Rückenschmerzen, Gliederschmerzen an den Fingern oder Fußpilz - was das mit Kickboxen zu tun hat? Eine Menge!
So wie ein Handwerker mit gutem Werkzeug gute Resultate erzielt, so ist das auch im Sport. Neben sauberer Kleidung (Shirt, Trainingshose oder Kickboxshort) sollten die Bandagen regelmäßig gewaschen werde. Die Boxhandschuhe, die Bandagen sowie die Schuhe - sofern man nicht barfuß trainiert - sollten nach jedem Training ausgelüftet und ggf. neben der Heizung zum Trocknen aufgehängt werden.
Zu Beginn des Trainings die Box-Bandagen ordentlich und fest um die Finger und den Daumen wickeln. Warmlaufen, Seilspringen und das Dehnen nicht vergessen. Das Aufwärmen sollte mindestens 15 Minuten in Anspruch nehmen. Zwei bis drei Runden Schattenboxen bevor man an den Sandsack geht. Training mit den Pratzen, Übungen mit dem Partner. Wenn die Augenlieder anfangen zu zittern, dann ist das ein Zeichen von Überanstrengung und man sollte mit dem Boxtraining aufhören. Wichtig: am Ende der Übungseinheit Bauch- und Rückenübungen zur Stärkung der Muskulatur machen bzw. damit langsam das Training beenden. Meist werden in den Kickboxschulen isotonische Getränke angeboten, aber eine selbstgemischte Apfelschorle ist absolut ausreichend!
Kleiner Tipp zum Duschen: Badeschlappen und die Füsse sowie Zehenzwischenräume richtig abtrocknen sind ein guter Schutz vor Fußpilz - auch wenn die Nassräume augenscheinlich sauber sind.
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